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wein / ROTWEINSIE GER 2016 > Schloss Halbturn zu, der dritte Platz ging nach Neckenmarkt für den Blaufränkisch Well vom Weingut Wellanschitz. Aus der mit 167 Weinen großen Gruppe der Blauen Zweigelt holte sich Philipp Grassl aus Göttlesbrunn mit seinem Zweigelt Schüttenberg und stattlichen 93 Punkten den Sortensieg. Der Zweigelt Salzberg von Vinum Pannonia Allacher aus Gols landete auf Platz zwei, den dritten Rang holte sich Hans Schwarz aus Andau mit seinem unverwechselbaren Zweigelt Schwarz Rot. Bei den klassischen Bordeauxsorten ging der Sortensieg beim Cabernet Sauvignon ins Kremstal, wo sich Cabernet-Spezialist Wolfgang Wandraschek von der gleichnamigen Rotweinmanufaktur aus Krems über den ersten Platz des Grand Crue 2014 freuen durfte. Den zweiten Rang holte sich das Weingut Franz und Christine Netzl aus Carnuntum mit dem Aubühel 2014 vor dem Rotweingut Prickler aus Lutzmannsburg im Mittelburgenland. Mit 93 Punkten holte sich Erich Scheiblhofer aus Andau den ersten Rang mit Merlot Perfection 2014, der als Einziger der Sortengruppe 93 Punkte erreichen konnte. Der zweite Platz ging an die Merlot Reserve 2014 von Johann Gisperg aus Teesdorf in der Thermenregion und der dritten Rang an das Weingut K+K Kirnbauer aus Deutschkreutz für den Merlot 2014. In der Gruppe der Pinots Noirs gab es zwar einige sehr gute Vertreter, insgesamt war die Jury mit dieser Kategorie dennoch hörbar unzufrieden. Der Sortensieg ging hier an den jungen »Burgundermacher« Johann Gisperg aus Teesdorf für seine Reserve 2014, Platz zwei an den leichtfüßigen Bio-Pinot-Noir von Claus Preisinger aus Gols, und auf dem dritten Rang landete Toni Hartl mit seinem Pinot Noir Goldberg 2014. Die Gruppe der St. Laurent erreichte heuer im Vergleich mit dem Blauburgunder durchschnittlich höhere Bewertungen, den Sortensieger stellte mit 93 Punkten das Golser Weingut Vinum Pannonia Allacher mit dem Apfelgrund INFO Weingut Gerhard Markowitsch Pfarrgasse 6 2464 Göttlesbrunn T +43 2162 8222 www.markowitsch.at Dritter Falstaff-Sieger ist Gerhard Markowitsch aus Göttlesbrunn in Carnuntum mit seiner bekannten Cuvée Rosenberg, längst eine Weinikone Österreichs. 20 falstaff feb–mär 2017
Die Falstaff Reserve Trophy 2016 holte Christian Josef Tesch aus Neckenmarkt mit seinem Blaufränkisch Patriot 2012 ins Mittelburgenland. Fotos: Ian Ehm Zusatzfotos: Claudia Schindelmaißer INFO Weingut Tesch Herrengasse 26 7311 Neckenmarkt T +43 2610 43610 www.tesch-wein.at 2014. Auf dem zweiten Platz folgte ein weiterer Betrieb aus Gols, und zwar Markus Iro mit dem St. Laurent Herrschaftswald. Den dritten Rang sicherten sich die Reinisch-Brüder vom Weingut Johanneshof in Tattendorf mit ihrem St. Laurent Frauengrund 2014. Auch wenn es aufgrund der zu geringen Zahl an Einreichungen nicht für einen offiziellen Sortensieger in der Gruppe der Syrah- Weine reichte, so sollen die drei besten dennoch hier erwähnt werden. Mit jeweils 93 Punkten präsentierten sich Gernot Leitners Syrah Dorflagen, Toni Hartl mit Thenau und Artner mit Kirchtal 2014. Das Who’s who der österreichischen Rotwein-Elite war in der Reserve Trophy am Start; es durften Spitzenweine aus allen Kategorien antreten, die älter als 2014 waren und im vergangenen Kalenderjahr auf den Markt gekommen sind. Das Gros der 375 Starter – eine neue Rekordzahl – kam daher aus 2013, aber auch einige »Nachzügler« aus 2012, 2011 und älter waren in der Gruppe vertreten. Über einen Mangel an hochkarätigen Vertretern konnte die Jury nicht jammern, immerhin hatten es fünfzig Weine in die Endrunde geschafft. Die beiden Top-Platzierungen gingen an reinsortige Blaufränkisch-Weine. Die Reserve Trophy sicherte sich Christian Josef Tesch aus Neckenmarkt mit seinem Patriot 2012. Bis zu drei Jahre reift dieser Ausnahme-Blaufränkisch in kleinen französischen Eichenfässern, dann ruht er ein weiteres Jahr auf der Flasche, bevor er den Keller verlassen darf. Den zweiten Rang holte sich das Weingut Gager aus Deutschkreutz, ebenfalls mit einem Blaufränkisch, diesmal aus dem Jahrgang 2013, ein komplexer Sortenvertreter, der schlicht den Familiennamen Gager trägt. Die Bronzemedaille ging an den hocheleganten Pinot Noir Dankbarkeit 2012 von Josef Lentsch aus Podersdorf aus der Appellation Neusiedlersee. < Alle Weine aus dem Rotwein-Guide online abrufbar falstaff.at/rotweinguide feb–mär 2017 falstaff 21
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